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Der Deutsche Sauna-Bund e.V. ist der weltgrößte Verband der Saunabranche. Er verfolgt das satzungsgemäße Ziel, den Gedanken des Saunabades in Deutschland zu verbreiten und alle Mitglieder des Verbandes zu beraten und sie mit seinem Dienstleistungsangebot zu unterstützen.

Das Dienstleistungsangebot umfasst unter anderem das Qualitätssystem, einen marketingwirksamen Wettbewerbsvorteil für Saunabäder, das Branchenmagazin Sauna & Bäderpraxis und die Akademie für Aus- und Fortbildung.

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Planungssicherheit für Saunabetreiber
Wiederinbetriebnahme öffentlicher Saunaanlagen

zuletzt aktualisiert am 03. August 2020

Die Erfolge bei der Eindämmung der Corona-Pandemie haben inzwischen in fast allen Bundesländern zur Wiederinbetriebnahme der öffentlichen Sauna- und Wellnessanlagen unter Hygieneauflagen geführt.

Wir informieren Sie an dieser Stelle weiterhin über alle aktuellen Entwicklungen. Damit kommt der Deutsche Sauna-Bund dem großen Informationsbedürfnis seiner Mitglieder und der saunainteressierten Öffentlichkeit entgegen.

Baden-Württemberg

Laut der Verordnung des Sozialministeriums von Baden-Württemberg vom 26. Juni wird die derzeit gültige CoronaVO Saunen zum 1. Juli aufgehoben. Es gilt dann die neue allgemeine Coronaschutzverordnung. Dort findet man unter § 16 Verordnungsermächtigungen folgenden Hinweis:

(5) Das Kultusministerium und das Sozialministerium werden gemäß § 32 Satz 2 IfSG ermächtigt, durch gemeinsame Rechtsverordnung für den Betrieb von […] 2. Bädern einschließlich Saunen und Badeseen mit kontrolliertem Zugang sowie [...] für entsprechende Angebote nach § 14 Satz 1 Nummer 6 in der Ressortzuständigkeit des Kultusministeriums zum Schutz vor einer Infektion mit dem Coronavirus Bedingungen und Anforderungen, insbesondere Hygienevorgaben, festzulegen.

Die vom 1. Juli bis zum 31. August geltende Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über Bäder und Saunen behandelt in Teil 2 „Regelungen für Saunen“.

§ 5 regelt die Benutzung von Saunen:

(1) Der Betrieb von Anlagen mit Aerosolbildung, insbesondere Dampfbäder, Dampfsaunen und Warmlufträume, ist untersagt.
(2) Aufgüsse und das Verwedeln der Luft sind unzulässig.
(5) In sämtlichen Saunen ist für einen regelmäßigen Austausch der Raumluft zu sorgen.  

Bayern

Inzwischen liegt eine Ende Juni aktualisierte Fassung der 6. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vor. Sie gilt bis 19. Juli.

Teil 3 umfasst die Bereiche Sport, Spiel und Freizeit. § 9 Sport Abs. 2 Sätze Nr.1 bis 8 weist auf die Notwendigkeit eines Schutz- und Hygienekonzepts hin sowie auf die Maskenpflicht in Eingangsbereichen und bei der Nutzung von Umkleiden.

In § 11 Freizeiteinrichtungen steht unter (4): 4) Badeanstalten, Hotelschwimmbäder, Thermen und Wellnesszentren sowie Saunen können unter Einhaltung der Voraussetzungen des § 9 Abs. 2 Nr. 1 bis 8 geöffnet werden. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen. Der Betreiber hat ergänzend durch geeignete  Maßnahmen sicherzustellen, dass die Zahl der gleichzeitig anwesenden Besucher nicht höher ist als eine Person je 10 m2 Fläche der für Besucher zugänglichen Bereiche einschließlich der Becken.

Gemeinsame Handlungsempfehlungen, auf deren Basis jeder Betrieb sein individuelles Schutz- und Hygienekonzept entwickeln kann, sind im aktuellen  Hygienekonzept zusammengefasst:

3. Regelungen zu Thermenanlagen: 3.8 In den Saunakabinen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den einzelnen Sitzplätzen einzuhalten; diese werden entsprechend markiert. Gäste müssen auf einer Unterlage sitzen. Saunakabinen werden nur mit einer Temperatur von mindestens 60 Grad Celsius in Betrieb genommen. Aufgüsse finden ohne Aufgussverteilung („Wedeln“) statt. 3.9 Dampfbäder und Infrarotkabinen bleiben geschlossen.

Berlin

Ab dem 24. Juli  dürfen auch in Berlin die Sauna- und Wellnessbetriebe wieder in Betrieb gehen. Das gab die Bürgermeisterin Ramona Pop - zugleich Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe - am Dienstagnachmittag auf der Landespressekonferenz bekannt. "Trockensaunas" können wieder aufgeheizt werden; Aufgüsse sind demnach noch nicht möglich. Dampfbäder bleiben vorerst geschlossen.

Die zweite Änderungsverordnung der Infektionsschutzverordnung tritt mit Veröffentlichung im Gesetz- und Verordnungsblatt am 24. Juli in Kraft.

Brandenburg

Die Regierung des Landes Brandenburg in Potsdam unter dem Vorsitz von Ministerpräsident Dietmar Woidke hat eine neue Cororanschutzverordnung verabschiedet, die vom 15. Juni, bis zum 16. August gilt.

In § 9 Sport heißt es: Trockensaunen (Saunabetriebe) sind ohne Aufgüsse zu betreiben. Unter (4) steht: „Der Betrieb von Dampfsaunen, Dampfbädern und ähnlichen Einrichtungen ist untersagt.“ Im Übrigen müssen „regelmäßig die im jeweiligen Einzelfall erforderlichen Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen ergriffen werden“.

Bremen

Für die Freie Hansestadt Bremen liegt inzwischen die elfte Coronaschutzverordnung vor. Sie gilt vom 14. Juli bis zum 31. Juli.

Darin heißt es im 1. Teil Veranstaltungen und Einrichtungen des gesellschaftlichen Lebens: § 4 Schließung von Einrichtungen: Folgende Einrichtungen dürfen nicht für den Publikumsverkehr geöffnet werden: 3. Saunen und Saunaclubs.

Hessen

Zu den am 10. Juni vom Corona-Kabinett der Hessischen Landesregierung unter Vorsitz von Ministerpräsident Volker Bouffier beschlossenen weiteren Lockerungen zählt auch die Wiederinbetriebnahme von „Saunen und Saunabereichen“ unter (Hygiene-)Auflagen ab kommenden Montag, 15. Juni. Für diese Bereiche müsse ein anlagenbezogenes Hygienekonzept eingehalten werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Hessischen Staatskanzlei. Außerdem hätten sich die Fünf-Quadratmeter-Regelung sowie die weiteren Bestimmungen an den Schwimmbad-Vorgaben zu orientieren. Nähere Angaben stehen unter Artikel 3, 2 c und d (2 a und b) der neuen Coronaschutzverordnung, die vom 11. Juni bis 16. August gültig ist.

Hamburg

Für die Freie und Hansestadt Hamburg liegt eine neue, am Dienstag vom Senat verabschiedete Coronaschutzverordnung vor. Sie gilt vom 1. Juli und bis zunächst 31. August.

Nähere Einzelheiten wurden auf der Landespressekonferenz erläutert, unter anderem vom Ersten Bürgermeister, Dr. Peter Tschentscher, und der Staatsrätin für Gesundheit, Melanie Schlotzhauer. In einer Pressemitteilung der Senatskanzlei steht ganz am Schluss: „Clubs, Diskotheken und Musikclubs, Volksfeste, Saunas und Dampfbäder, Thermen und Whirlpools sowie Prostitutionsangebote bleiben aus Infektionsschutzgründen weiter geschlossen.“

Rechtliche Grundlage dafür ist Teil 6 Schließungen und Dienstleistungsverbote der neuen Coronaschutzverordnung. In § 26 Schließung bestimmter Gewerbe und Einrichtungen, Dienstleistungsverbote, Kampfmittelbeseitigung heißt es unter (1) „Die nachfolgenden Gewerbebetriebe im Sinne der Gewerbeordnung und Einrichtungen dürfen nicht für den Publikumsverkehr geöffnet werden: 3. Saunas, Dampfbäder, Thermen und Whirlpools.“

Mecklenburg-Vorpommern

Für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern gibt es ab dem 10. Juli eine neue Coronaschtzverordnung, die bis zum 13. August gültig ist.

Seit dem 15. Juni dürfen Sauna- und Wellnessbetriebe wieder öffnen. In Artikel 1 §2 Einzelhandel, Einrichtungen, sonstige Stätten heißt es unter (20):

Für den Betrieb von Schwimm- und Spaßbädern besteht die Pflicht, die Auflagen aus Anlage 20 einzuhalten.
1. Es ist ein einrichtungsbezogenes Hygiene- und Sicherheits-Konzepts zu erstellen, welches der zuständigen Gesundheitsbehörde im Sinne des § 2 Absatz 1 Infektionsschutzausführungsgesetz Mecklenburg-Vorpommern anzuzeigen ist.
2. Es sind die gesteigerten hygienischen Anforderungen, insbesondere in den Gemeinschaftseinrichtungen, Saunen, Solarien und sonstigen Wellnessbereichen zu beachten.
4. Zum Zweck der Nachverfolgung von Infektionen mit COVID-19 müssen Besucherinnen und Besucher in einer Tagesanwesenheitsliste erfasst werden, die die folgenden Angaben enthalten muss: Vor- und Familienname, vollständige Anschrift, Telefonnummer, sowie Uhrzeit des Besuchs.

Inwieweit die für Mecklenburg-Vorpommern angekündigten “weiteren Lockerungen” auch konkrete positive Auswirkungen auf die Sauna- und Wellnessbetriebe haben, wird den noch nicht überarbeiteten “Hinweisen für Wellnesseinrichtungen” des LAGuS Landesamt für Gesundheit und Soziales Abt. Gesundheit zu entnehmen sein.

Niedersachsen

Das Land Niedersachsen hat am Freitag eine leicht geänderte Übergangs-Coronaschutzverordnung vorgelegt. Diese gilt vom 6. Juli bis 12. Juli.

Unverändert steht in § 2 o Schwimm- und Spaßbäder, Saunen der folgende Passus: „Der Betrieb und die Nutzung von Schwimm- und Spaßbädern sowie Saunen sind zulässig, wenn sichergestellt ist, dass jede Person beim Betreten und Verlassen der Einrichtung sowie beim Aufenthalt in der Einrichtung einen Abstand von mindestens 1,5 - Metern zu jeder anderen Person, die weder zum eigenen noch zu einem weiteren Hausstand gehört, einhält.

Die Betreiberin oder der Betreiber einer Einrichtung […] ist darüber hinaus verpflichtet, Maßnahmen zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Beachtung des Abstandsgebots bei Ansammlungen von Personen zu treffen, insbesondere im Bereich der Umkleideeinrichtungen und Duschen. Die Betreiberin oder der Betreiber der Einrichtung hat Hygienemaßnahmen zu treffen, die geeignet sind, die Gefahr einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 zu vermindern.“

Nordrhein-Westfalen

Es gibt eine weitere Coronaschutzverordnung für Nordrhein-Westfalen. Sie gilt vom 7. Juli bis einschließlich 15. Juli. Seit dem 15. Juni können Sauna- und Wellnessbetriebe wieder öffnen, wenn, wie in § 10 Freizeiteinrichtungen unter (3) zu lesen ist, „beim Betrieb von Schwimmbädern, Saunen und vergleichbaren Wellnesseinrichtungen die in der Anlage zu dieser Verordnung festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards beachtet werden“.

In der Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards“ heißt es unter Ziffer 8:

4. Gäste müssen sich nach Betreten der Einrichtung die Hände waschen oder desinfizieren (Bereitstellung Desinfektionsmittel mind. „begrenzt viruzid“). Die nach § 2 Absatz 3 der CoronaSchVO zu beachtende Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung gilt nicht, soweit das mit der Art der Nutzung nicht vereinbar ist.
5. Der Zutritt zur Einrichtung ist so zu regeln, dass nicht mehr Kundinnen und Kunden in die Einrichtung gelangen als Plätze und Anlagen unter Wahrung der allgemeinen Abstandsregeln nutzbar sind. Ersatzweise ist als Maßstab pro 7 qm Fläche nicht mehr als 1 Gast zuzulassen.
7. Bei Einrichtungen in geschlossenen Räumen ist eine gute Durchlüftung sicherzustellen.
8. Saunen müssen mit einer Temperatur von mindestens 80 Grad betrieben werden; Dampfbäder sind bis auf Weiteres nicht zulässig.
9. Kundenkontaktdaten sowie Zeitpunkt des Betretens und Verlassens der Einrichtung bzw. der Geschäftsräume sind - unter Einholen des Einverständ-nisses…zu erheben.
10. Einzelumkleiden sind bevorzugt zu nutzen. Sammelumkleiden sind unter Wahrung des Mindestabstands von 1,5 m zulässig. Die Nutzung von Duschen ist unter Einhaltung des Mindestabstands möglich.

Zum Thema Aufguss und Wedeln finden sich keine Erläuterungen.

Rheinland-Pfalz

Seit dem 10. Juni können die öffentlichen Saunabetriebe, Wellnessanlagen und Hallenbäder in Rheinland-Pfalz mit Hygienekonzepten wieder in Betrieb genommen werden. Die aktuelle  Coronaschutzverordnung gilt vom 24. Juni bis 31. August.

Es gibt auch ein neues, seit dem 24. Juni zu beachtendes Hygienekonzept für Saunen und Wellnessbereiche.

Auszüge:

1 b. Im Wellness-und Saunabereich sind nur Saunen mit über 60 Grad Celsius Betriebstemperatur zulässig.
c. Dampfbäder sind geschlossen.

4. Einrichtungsbezogene Maßnahmen:
b. Es sind gezielte Maßnahmen zu treffen, um die Belastung von Räumen mit Aerosolen zu minimieren. Alle Räumlichkeiten sind ausreichend zu belüften.

Das Thema Aufguss und Wedeln wird nicht erwähnt.

Saarland

Seit dem 15. Juni dürfen die öffentlichen Saunabetriebe wieder öffnen. Inzwischen hat der Ministerrat des Saarlandes eine neue Coronaschutzverordnung beschlossen, die vom 29. Juni bis zum 12. Juli gültig ist.

Auszug § 5 Hygienekonzepte:

(3) Bereichsspezifische Hygienerahmenkonzepte sind insbesondere erforderlich für [...] c. den Betrieb von Freibädern, Strandbädern, Hallenbädern, Thermen und Saunaanlagen.

Nähere Ausführungen für die Bereiche Sauna und Wellness gibt es allerdings nicht.

Sachsen

Seit dem 6.Juni dürfen die öffentlichen Saunabetriebe im Freistaat Sachsen wieder öffnen. Inzwischen liegt eine neue Coronaschutzverordnung vor, die vom 27. Juni bis zum 17. Juli gültig ist.

Auszüge:

4) Hygienekonzepte müssen von den zuständigen kommunalen Behörden vor der Inbetriebnahme folgender Einrichtungen genehmigt werden: 1. Freibäder, Hallenbäder, Kurbäder, Thermen und Saunen [...]. Verboten bleiben laut §3 (1) 3. Dampfbäder und Dampfsaunen.

Über einen sächsischen Bundestagsabgeordneten in Berlin hatte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer die Handlungsempfehlungen für die Wiederinbetriebnahme und das Infektionsschutzkonzept des Deutschen Sauna-Bundes direkt zugeleitet bekommen.

Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt hatte die Vorreiterrolle bei der Wiederinbetriebnahme der öffentlichen Sauna- und Wellnessbetriebe in Deutschland. Seit dem 28. Mai können die Anlagen dort wieder geöffnet werden. Am Dienstagmittag beschloss das Landeskabinett unter dem Vorsitz von Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff die 7. Corona Eindämmungsverordnung, die am 2. Juli in Kraft tritt und bis 16. September gilt. 

Unter § 4 Bildungs-, Kultur-, Freizeit-, Spiel-, Vergnügungs- und Prostitutionseinrichtungen wird unter (2) auch auf 21. Badeanstalten, Schwimmbäder, einschließlich soge­nannte Freizeit-und Spaßbäder sowie Heilbäder und 22. Saunas und Dampfbäder verwiesen. Es ist nur noch die Rede davon, dass die allgemeinen Hygieneregeln einzuhalten sind.

Schleswig-Holstein

Inzwischen liegt für Schleswig-Holstein eine neue Coronaschutzverordnung vor, die vom 29. Juni bis zum 9. August Gültigkeit hat: Seit dem 8. Juni können - bei Vorlage eines Hygienekonzepts - „Saunen, Whirlpools oder vergleichbare Einrichtungen wie Dampfbäder wieder öffnen. Unverändert heißt es unter:

3. (4) […] „Die gleichzeitige Nutzung von Saunen, Whirlpools oder vergleichbaren Einrichtungen ist nur einzeln oder durch die Mitglieder eines gemeinsamen Haushalts zulässig.“

Im Teil B ist zu § 3 zu lesen:

„Im Vergleich zur Schließung dieser Einrichtungen ist die Einschränkung der Nutzung das mildere Mittel. Dabei spielt es keine Rolle, wo eine solche Einrichtung betrieben wird. Die Regelung gilt also zum Beispiel für die Nutzung von Saunen in Hotels oder für Saunabereiche in Spaß- und Freizeitbädern.“

Der Deutsche Sauna-Bund hatte sich in der Vergangenheit unter anderem an Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther direkt gewandt und die nun fortgeschriebene Regelung als „eine schwer bis gar nicht umsetzbare Anforderung“ kritisiert, „die noch dazu unwirtschaftlich und ökologisch bedenklich ist“.

Thüringen

Vom 16. Juli bis zum 30. August wird es für den Freistaat Thüringen eine neue Coronaschutzverordnung geben. Diese wird nach Auskunft der Landesregierung „nur kleine Veränderungen“ im Vergleich zur bestehenden enthalten

Die „Pflicht zur Kontaktdatenerfassung in geschlossenen Räumen bleibt für Hallen- und Freizeitbäder, Thermen und Saunen“ bestehen.

Seit dem 13. Juni dürften „Saunen und Thermen, Schwimm-, Freizeit und Erlebnisbäder“ wieder öffnen unter der Voraussetzung, dass die zuständige Behörde das vorgelegte Infektionsschutzkonzept zur Einhaltung der einschlägigen Infektionsschutzregeln schriftlich genehmigt hat (Artikel 1 § 7 (3)).

Generell gilt – wie überall - das das „A-H-A-Konzept“: ausreichend Abstand halten, Hygienekonzepte umsetzen und Alltagsmasken tragen.

Ihre Ansprechpartner

Rolf-A. Pieper

  • Geschäftsführer Deutscher Sauna-Bund
  • Leitung Aus- und Weiterbildung
  • Leitung Zertifizierungsstelle UVSV

Monika Warttmann

  • Assistentin der Geschäftsführung
  • Mitgliederbetreuung

0521/966 79-13
m.warttmann@sauna-bund.de

Winnie Rüter

  • Deutsche Aufguss-Meisterschaft
  • Tag der Sauna
  • Messe Interbad
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0521/966 79-22
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